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Bleib gesund und munter

 

In letzter Zeit wurden meine Frau Barbara und ich öfters gefragt, wie wir persönlich mit der aktuellen Situation des sich weltweit verbreitenden Virus umgehen.

 

Wir beobachten eine immense Ausschlachtung des Themas in den Medien und die Zunahme von Unsicherheit und Angst, erkennen aber den Virus selbst nicht als die Bedrohung an sich.

Grundsätzlich machen wir alles so, wie wir es sonst auch tun, betrachten unsere Ernährung als unsere Medizin und halten uns an die bewährten Werte für ein gesundes Leben wie Mässigung, Regelmässigkeit und an das Gesetz der Liebe.

Viele dieser Gewohnheiten sind ganz einfache Dinge und kommen aus dem Ayurveda und Yoga, manche aus Erkenntnissen aus der Geo-Biologie kombiniert mit Wissen aus der Umweltmedizin.

Ein besonderes Augenmerk richten wir auf den Umgang mit Gedanken und auf den Zusammenhang zwischen Immunsystem und Angst.

 

Auf das achten wir im Alltag:

 

Essen, Trinken, Verdauung:

  • Regionale und saisonale Frischprodukte in Bio-Qualität täglich frisch zubereiten. Im Winter vorwiegend kochen und warm geniessen und auf kalte oder stark kühlende Speisen verzichten, Rohkost reduzieren
  • In einer Mahlzeit Gekochtes und Rohkost nicht mischen, und immer auf Proteine achten
  • Zugunsten von höher schwingenden Lebensmitteln weitgehender Verzicht auf Fleisch (durch die industriellen Schlachtmethoden haben die Stress- und Angsthormone im Fleisch und als Folge davon Angst und Panikattacken beim Menschen immens zugenommen)
  • Weitgehender Verzicht auf Milchprodukte, mit Ausnahme von Ghee, der weder schleimbildend noch entzündungsfördernd wirkt
  • 3 Mahlzeiten pro Tag regelmässig einnehmen
  • viel Wasser trinken, aber nie kaltes, weil es Vata (ayurved. Element von Raum und Luft) erhöht und das Verdauungsfeuer schwächt. Morgens nüchtern einen Liter auf 40° erwärmt (ev. mit Zitrone) trinken: Bringt die Darmmuskulatur in Bewegung und unterstützt die (gründliche) Darmentleerung, die Zitrone macht schon mal basisch
  • 10 Minuten abgekochtes Wasser über den Tag verteilt mit Abstand zu den Mahlzeiten so heiss wie möglich trinken (unterstützt das Verdauungsfeuer und hilft zu entschlacken)
  • genügend ernährungsfreie Zeit (4-5 Std.) zwischen den Mahlzeiten und über Nacht mind. 13 Std. einhalten (letzte Mahlzeit w.m. vor 18 Uhr einnehmen) zur Entlastung der Verdauung

Und jetzt Achtung, dies sollte ich unbedingt noch einfügen, als der Bericht schon fertig geschrieben war:

  • Auf Eier verzichten, wenn das (Thema) Virus in aller Munde ist, da sie seit langer Zeit dem exakten Menuplan eines Virus im Labor entsprechen. Und wir wollen die Viren ja nicht füttern... Gegen dieses Argument hilft nun leider weder Bio Knospe noch Demeter Freiland…

 

Für Körper, Geist und Gemüt:

  • regelmässig Bewegung in der Natur, an der Sonne und der frischen Luft, mit tiefem Durchatmen  und ruhig  2-3 mal wöchentlich nah an den Puls ran gehen
  • Austausch und lachen mit Gleichgesinnten, Besuch von aufbauenden kulturellen Anlässen
  • genügend Ruhepausen und Schlaf (von 22 Uhr bis 2 Uhr „repariert“ und heilt sich der Körper)
  • tägliche Meditation oder „Einkehr“ (sinnieren), um mit dem inneren Glücksgefühl in Kontakt zu bleiben, das spontan aufsteigt, wenn der Geist still wird. So bleibt die Schwingung oben

 

Um gesund zu bleiben:

  • morgendliches Zungenschaben sofort nach dem Aufstehen
  • je nach Zustand der Zunge reinigendes Ölziehen, besser wäre noch: Immer
  • abendliche Nasenspülung mit Meer- oder Himalayasalz und anschliessendes Einölen der Nasenschleimhäute mit gereiftem Sesamöl
  • wo möglich Stresssituationen vermeiden
  • wenn’s mal irgendwo kratzt mit 2-3 Sprühstössen einer spagyrischen Anti-Infekt Mischung auf die Schnelle schlimmeres verhindern
  • vorsorgend oder bei Bedarf unterstützen mit Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin A, B Komplex, B12, C hochdosiert und D3 auch hochdosiert
  • bei aller Art von Viren mit Olivenblattextrakt, Katzenkralle, Lakritztinktur (Süssholz) und L-Lysin das Immunsystem stärken
  • am Morgen eine Tasse Thymiantee mit Honig
  • nicht impfen lassen, auch wenn diese Möglichkeit nun plötzlich für das aktuelle Virus auftauchen sollte

 

Für Immunsystem und Gleichgewicht:

  • Ganz wichtig: Schutz vor Elektrosmog, da dieser unser Immunsystem schwächen und Entgiftungsprozesse behindern könnte
  • Handy“konsum“ einschränken, wann immer möglich mobile Daten, Bluetooth und WLAN ausschalten. Handy möglichst wenig in der Hand oder ans Ohr halten (scheint uns noch wichtiger, als das Ding zu desinfizieren)
  • Internetzugang über’s Kabel benutzen und auf WLAN verzichten
  • während der Heizperiode die Luftfeuchtigkeit beobachten, insbesondere im Schlafraum. Allenfalls befeuchten, in Kombination mit der Zugabe von ausgewählten ätherischen Ölen (z.B. Thymian mit Cajeput)
  • Im Schlafraum die Temperatur niedrig halten und den Strom nachts ausschalten 
  • Sich ab und zu morgens einen immunstärkenden Booster aus 1 Orange, 5 cm Ingwer, 5 cm Kurkuma und 1 Knoblauchzehe (= Menge pro Person) im Entsafter zubereiten (nach Anthony William)
  • und immer: Das Vata im Auge behalten. Ein erhöhtes Vata macht uns anfälliger für Angst und genau das können wir jetzt am wenigsten gebrauchen. Angst unterdrückt das Immunsystem, schwächt uns indem es uns Energie raubt und macht uns instabil. Im Ayurveda werden Angststörungen bis hin zu Panikattacken dem aus dem Gleichgewicht geratenen Vata zugeschrieben.

 

Unser Herz leuchten lassen und die Dunkelheit erhellen:

 

Es ist Zeit geworden, uns an die Basics zu erinnern: 

  1. Es gibt zwei mächtige Kräfte in dieser Welt - Angst und Liebe. Und wie einmal ein spiritueller Lehrer sagte: Sie vermischen sich nie miteinander! Wir haben die Wahl! Aus aktuellem Anlass scheint uns besonders wichtig, aus der Angst heraus in die Eigenverantwortung zu gehen und die Schwingung, und damit corona (die Krone, den Heiligenschein) soweit oben zu halten wie möglich. Schlicht und einfach gesagt zu beachten, dass wir gut drauf bleiben.
  2. Mit unserem Geist erschaffen wir unsere Welt. Erinnern wir uns daran,  und machen wir von unserer Freiheit Gebrauch, etwas Grossartiges zu kreieren.

 

Die Schwingung oben halten:

 

Unter den „Einflüssen“, die dies entscheidend mit beeinflussen, unterscheiden wir zwischen

  • selbst produzierten Feldern und
  • Frequenzen von aussen, wie kollektive Energiefelder oder das morphische Feld. 

Die selbst gemachten Frequenzen bestimmen wir grösstenteils mit unseren Gedanken, die sich dann auf unsere Gefühlswelt auswirken. Hier gilt es, (z.B. durch Meditation) den Geist zu disziplinieren und zu einem Werkzeug zu machen, über das wir frei verfügen können.

So können wir bestimmen, was wir als nächstes denken, und uns zunehmend für Frequenzen des Glücks, der Liebe und als Folge davon auch für Mitgefühl entscheiden, die uns aus dem Sumpf der niedrigen Schwingungen, Gefühle und Informationen erheben. 

Negative Gedanken oder sich wiederholende Gedankengänge, die uns unnötig herunterziehen und uns samt Umwelt vergiften, gilt es zu eliminieren.

Zum Beispiel, indem wir wir sie mir dem Gegenteil kontern bis sie sich auflösen (Patanjali Yoga Sutras).

Erinnern wir uns daran, dass wir nicht nur Empfänger, sondern (mit unseren Herzen) auch Sender von Frequenzen sind. Gehen wir in die Verantwortung und leisten unseren Beitrag zur Erhöhung der morphischen Frequenzen!

 

Die morphischen Felder sind ein wichtiger Bestandteil unserer menschlichen „Anbindung“. Sie wirken sich wie alle kollektiven Informationsfelder direkt auf unser Befinden aus, wenn wir dies zulassen oder uns darüber nicht bewusst sind.

Achtsamkeit hilft uns, morphische Einflüsse von unserer bevorzugten „Eigenschwingung“ zu unterscheiden und tiefschwingende Felder zu erkennen. Hier gilt es Grenzen zu setzen und bewusst zu entscheiden, in welchem Zustand wir sein wollen.

 

Ein aktuelles Beispiel:

In vielen Regionen wurden in letzter Zeit im Supermarkt die Regale mit den Vorratsdosen leergeräumt. Gleichzeitig hat sich im Raum eine Energie von Angst und Panik verbreitet…

Wenn uns solch eine Situation von tiefschwingenden Frequenzen bewusst wird, können wir jederzeit bestimmen, wie weit wir in diese Schwingungsebene eintauchen wollen. 

Vielleicht ist es zuerst nur ein mulmiges Gefühl, das uns „über uns kommt“…

Achtsamkeit ist der Schlüssel.

Mit etwas Übung gelingt es, aus diesem Feld auszusteigen, bevor alles am Leib zu zittern beginnt oder das Immunsystem zusammensackt. 

Aussteigen können wir zum Beispiel, indem wir uns neu fokussieren.

Voller Entschlossenheit setzen wir Grenzen und treffen eine klare Ent-scheidung. Mit einem tiefen Einatmen machen wir unseren Lungen-Herz Bereich weit und verbinden uns mit unserem wahren Sein und natürlichen Glücksgefühl, tauchen ein in das Gefühl der Liebe und stabilisieren diesen Zustand für zwei bis drei Atemzüge.

So erheben wir uns über die Frequenzen der Angst (vor dem Tod) und denjenigen von tiefschwingenden Informationen („Erregern“). 

Darin sehen wir unsere grosse Chance, aber auch unsere Aufgabe und Herausforderung in der aktuellen Situation.

 

Wenn Angst unsere persönliche Erfahrung ist, sollten wir uns davon befreien, um diese tiefschwingenden Felder nicht unnötig zu nähren. Einfach, indem wir bewusst die Liebe wählen. Wenn das nicht gelingt, kann folgende Übung helfen, die Angst aufzulösen: 

 

Wenn Du Angst spürst, versuche sie zu erkennen, wahrzunehmen (zu spüren), ggf. zu benennen. Frage Dich: „Was macht mir Angst, wovor habe ich Angst?“

Bitte Erzengel Zadkiel darum, Deine Angst zu transformieren. 

Stelle Dir vor, wie sein violettfarbener Strahl zu Dir kommt, Dich einhüllt und dadurch alle Angst transformiert. 

Danach lege beide Hände auf Dein Herz und visualisiere dort ein rosa Licht unter deinen Händen, bis Dir warm und wohlig wird und Du wieder in Dir ruhst.

Zum Abschluss bedanke Dich bei Erzengel Zadkiel und bei Dir für diese Heilung.

 

Soweit unsere Gedanken und Anregungen zu der aktuellen Situation.

 

Wir freuen uns, wenn wir Dich mit unseren Zeilen inspirieren durften und wünschen Dir viel Freude beim gesund bleiben!

Mögest Du gut durch die Herausforderungen der Zeit kommen!

 

Wenn Du Fragen hast und tiefer in eines der Themen einsteigen magst oder wenn wir Dich ein Stück auf deinem Weg begleiten dürfen, sind wir gerne für Dich da.

 

Liebe Herzensgrüsse

 

Beat und Barbara